Lapis scalptum
In seiner zweiter Werkreihe «Lapis scalptum» – «geritzter Stein», setzt sich Harry Schaffer mit Schweizer Naturstein auseinander.
In Steinplatten, welche, ähnlich der Reihe «lignum ardens», nach natürlichen Proportionsmodellen zugeschnitten oder -gebrochen sind,
werden Vertiefungen und Strukturen eingearbeitet. Diese bringen, je nach Lichterverhältnis, die Kraft der Steinstruktur verstärkt und differenziert zum Ausdruck.
«Lapis scalptum» kann auch im Aussenbereich präsentiert werden, wo die Natur und die Zeit die «Weiterbearbeitung» des Objektes übernehmen.